Liebe TeamerIn und Ex-TeamerIn,
hast Du Lust bei dem ultimativen TeamerInnen-Spaß-Wochenende 2011 in der Wutachschlucht im Schwarzwald dabei zu sein?
Wir treffen uns am Gründonnerstag, 21. April 2011 in Donaueschingen am Bahnhof um 9:30 Uhr.
Mitfahrgelegenheiten z.B. ab Stuttgart oder Bempflingen werden soweit möglich zusammengestellt. Von dort aus fahren wir zusammen nach Blumberg, wo unsere Wanderung durch die wildromantische Wutachschlucht beginnt.
Gemeinsam durchwandern wir auf schmalen Pfaden die unberührte Natur einer der letzten ursprünglichen Wildflusslandschaften Mitteleuropas. Wir schlafen unter Tarps, sitzen abends am wärmenden Lagerfeuer, bruzzeln leckere Dinge und sind allerbester TeamerInnenlaune. Natürlich genießen wir die wunderschönen Aussichten und vielleicht wagt auch schon jemand ein Bad – Spaß ist jedenfalls garantiert!
Für 25 Euro bist auch Du dabei! Wir erstatten die ersten 15 Euro der Fahrtkosten, damit die WeitfahrerInnen nicht so benachteiligt sind. Schnell die Anmeldung ins Büro schicken.
Am Ostersonntag, 24. April 2011 geht in Donaueschingen gegen 16 Uhr das TeamerInnen-Spaß-Wochenende dann zuende.
Zum Kennenlernen und bei Fragen empfehlen wir im AK-Forum den TeamerInnen-Spaß-Wochenende-Thread (Freischaltung als TeamerIn erforderlich).
Gute Ausrüstung ist empfehlenswert. Nachts wird es hier noch ziemlich frisch.
Wir freuen uns schon auf Dich!
Cuddl und raphael
Tuesday, 6. April 2010
"Bald wissen wir alles über dich"
Datenschutz im Alltag
Als Ausgleich für das ausgefallene Seminar im Februar bietet der BDP Baden-Württemberg nochmalig ein Seminar zum Datenschutz an. Am 19.06.2010 geht es in der Jugendbildungsstätte in Bempflingen einen ganzen Tag rund um das Thema Datenschutz. Die Teilnahmekosten betragen 5 Euro. Mehr Infos und Anmeldung auf der Seminarseite des BDP.
In den letzten Jahren erleben wir eine Gefährdung der Privatsphäre ungekannten Ausmaßes. Immer neue Gesetzesinitiativen zielen auf den „gläsernen Bürger“ und werden regelmäßig – wie in dieser Woche die Vorratsdatenspeicherung – für verfassungswidrig erklärt. Gleichzeitig warnt die Verbraucherschutzministerin vor gewaltigen Datenbergen von IT-Konzernen wie Facebook und Google. Immer mehr Unternehmen geraten wegen Datenlecks oder der Bespitzelung der eigenen Mitarbeiter in die Schlagzeilen. Profile in sozialen Netzwerken werden von Unternehmen zur Bewerberauswahl und teilweise Überwachung der eigenen Beschäftigten eingesetzt.
Die Unmut der Betroffenen wächst und viele Stimmen prophezeien der Datenschutzbewegung in den kommenden Jahren eine immer größere Bedeutung in den politischen Diskussionen zu erlangen.
Wir wollen uns einen Tag lang mit dem Thema Datenschutz beschäftigen. Neben einem Überblick über die Speicherung von Daten durch den Staat und privater Firmen, werden wir einen kleinen Ausblick auf die wichtigsten Datenschutz-Fragen der nächsten Monate wagen.
Vor allem aber wollen wir uns praktisch mit dem „Selbstschutz” beschäftigen: Warum ist es wichtig, die Kontrolle über die eigenen Daten zu bewahren? Wie schütze ich mich im Alltag davor, dass detaillierte Profile über mich erstellt werden? Was kann ich tun, um zu verhindern, dass alle meine Emails gleich einer Postkarte von jedem gelesen werden können? Wie schütze ich mich im Internet vor Datensammlung und Überwachung?
Wenn es dir nicht egal ist, dass Staat und Firmen fast alles über dich wissen, dann erhältst du mit diesem Seminar einen Einblick, wie du die Kontrolle über deine eigenen Daten zurück erlangst.
Mehr Infos und Anmeldung auf der Seminarseite des BDP.
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Friday, 26. March 2010
Abenteuer Zeitreise
Das Zeltlager des Uhland-Gymnasium in Tübingen in Kooperation mit dem BDP
Du bist noch nie mit einer Zeitmaschine gereist? Du denkst Zeitreisen sind unmöglich? Wir werden dich vom Gegenteil überzeugen! Komm mit uns auf eine Reise durch die Zeit!
In der Nähe von Biberach am idyllisch gelegenen Holzweiher wartet die Zeitmaschine darauf uns mitzunehmen: Gemeinsam besuchen wir die tapferen Ritter und Burgfräuleins im geheimnisvollen Mittelalter und machen einen Abstecher in ein Indianerdorf im Wilden Westen. Und wer weiß, vielleicht bringt uns die Zeitmaschine sogar in die Zukunft…
Natürlich bringt jede Zeit ihre Abenteuer mit sich. So werden wir die Möglichkeit haben im Mittelalter an einem großen Ritterturnier teilzunehmen oder mit Indianern Glücksbringer zu basteln. Außerdem nutzen wir die weite Wiese, den wilden Wald und den wunderbaren Weiher zum Baden, Toben, Spielen und Spaß haben. Dabei könnt ihr auch eure MitschülerInnen mal von einer anderen Seite kennen lernen.
Zwischen den Zeitreisen erholen wir uns in unseren gemütlichen Zelten und nehmen die von uns gemeinsam gekochten Köstlichkeiten als Stärkung für neue Herausforderungen zu uns. Aber nicht nur das Kochen erledigen wir gemeinsam, sondern wir halten zusammen auch den Platz und die sanitären Anlagen in Schuss.
Bist du bereit mit uns die Zeitmaschine zu besteigen und in spannende Welten aufzubrechen? Dann meld dich schnell an. In der Zeitmaschine ist sicher noch ein Platz für dich frei!
Hintergründe
Dieses Jahr bietet das Uhland-Gymnasium in Tübingen in Kooperation mit dem Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP) erstmalig ein Ferienzeltlager für UnterstufenschülerInnen an. Betreut wird die Freizeit durch OberstufenschülerInnen des Uhland-Gymnasiums, die an einer umfangreichen Ausbildung teilgenommen haben. Zusätzlich wird das Projekt von zwei erfahrenen BetreuernInnen des BDP bei der Planung und Durchführung vor Ort begleitet.
Der BDP ist ein bunter Jugendverband, der sein Hauptaugenmerk auf Kinder- und Jugendfreizeiten gelegt hat. Dabei versucht der Verband ökologische und demokratische Aspekte ins Zentrum der Arbeit zu rücken. Kinder sollen die Möglichkeit haben die Freizeit mitzugestalten und ihre eigenen Ideen und Wünsche einzubringen. Beim Zeltlager von Uhland-Gymnasium, haben die Kinder die Möglichkeit, ihre MitschülerInnen in einem außerschulischen Umfeld besser kennenzulernen. Zudem wird die Schulgemeinschaft klassenübergreifend erlebbar. Und natürlich wollen wir viel Spaß in der Gruppe erleben.
Weitere Informationen über den BDP gibts unter www.ak-freizeiten.de oder telefonisch unter 07123 360 65 64
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Thursday, 18. February 2010
Teamer-Spaß-Wochenende 2010 im Juni
Ein Beitrag des „Teamer-Spaß-Wochenende-Teams" Stina, Theresa, raphael
Hallo ihr lieben TeamerInnen,
nach der super Resonanz auf das „Teamer-Spaß-Wochenende“ letztes Jahr, haben wir für 2010 wieder ein " Teamer-Spaß-Wochenende" geplant, um mal was zusätzlich zu den Seminaren und Freizeiten zu machen, quasi mal nur um mit den anderen TeamerInnen Spaß zu haben. Entsprechend dem Ergebnis der Abstimmung im Teamer-Forum wird es dieses Jahr am ersten Juni-Wochenende in die französischen Vogesen gehen:
Wir werden eine kleine Wandertour durch die französischen Vogesen machen, jeden Abend an einem anderen Ort unser Tarp aufschlagen und uns über offenem Feuer oder auf Kochern was leckeres zu Essen zaubern.
Die Vogesen sind das größte, zusammenhängende Waldgebiet in Frankreich und werden zu Recht als grüne Lunge Frankreichs bezeichnet. Für uns als Wanderer bieten die Vogesen den Vorteil, dass sie nicht ganz so überlaufen sind wie Schwarzwald und Alpen. Wandern in den Vogesen findet oft auf schmalen Wegen statt.
Wie in den Alpen gibt es in den Vogesen Hochweiden, die Chaumes, die ursprünglich vorhandenen Wälder sind im Mittelalter durch Bauern und Mönchen gerodet worden, um für das Vieh eine Sommerweide zu erhalten. Sie stehen mittlerweile unter Naturschutz und werden weiterhin durch Kühe "gepflegt".
Wir werden zu mehreren in Autos ab Stuttgart, Kleinbettlingen oder anderen Städten und dann noch mit einem oder zwei BDP Bussle oder mit der Bahn nach Colmar fahren. In Colmar holen wir diejenige, die mit der Bahn kommen ab und fahren noch ein paar Meter aus der Stadt raus und beginnen dort unsere Tour.
Unterwegs haben wir Gelegenheit uns die schönen Weinberge auf der französischen Rheinseite anzuschauen, kommen durch kleine malerische Dörfchen der Vogesen, erklimmen mehrere Berggipfel und können bei schönem Wetter in zwei Seen baden.
Wir treffen uns am Donnerstag, den 03.06.10 in Colmar am Hauptbahnhof (Begrenzte Anzahl Mitfahrgelegenheiten ab Bempflingen besteht). Das Ende des Teamer-Spaß-Wochenendes wird am Sonntag, den 06.06.10 wieder in Colmar sein.
Die bei der Tour anfallenden Kosten von 30 Euro muss jeder selber tragen (Anfahrt, Essen, ggf. Übernachtung auf Zeltplätzen.....)
Anmeldungen direkt ans BDP-Büro über die bekannten Kontaktmöglichkeiten.
Im Mai kommt dann die offizielle Einladung mit allen detaillierten Daten inkl. Teilnehmerliste zur Bildung von Fahrgemeinschaften.
Das Wichtigste kurz und bündig:
Was: Teamer-Spaß-Wochenende
Wer: Nur TeamerInnen des BDP LV Ba-Wü
Wo: Nix is fix durch die französischen Vogesen
Ab wo: Start in Colmar bis zum Ziel in Colmar (Begrenzte Anzahl Mitfahrgelegenheiten ab Bempflingen besteht)
Wann: Donnerstag, den 03.06.10 bis Sonntag, den 06.06.10
Wie viel: Kosten 30 Euro
Bis dann
Euer „Teamer-Spaß-Wochenende-Team"
Stina, Theresa, raphael
Hallo ihr lieben TeamerInnen,
nach der super Resonanz auf das „Teamer-Spaß-Wochenende“ letztes Jahr, haben wir für 2010 wieder ein " Teamer-Spaß-Wochenende" geplant, um mal was zusätzlich zu den Seminaren und Freizeiten zu machen, quasi mal nur um mit den anderen TeamerInnen Spaß zu haben. Entsprechend dem Ergebnis der Abstimmung im Teamer-Forum wird es dieses Jahr am ersten Juni-Wochenende in die französischen Vogesen gehen:
Wir werden eine kleine Wandertour durch die französischen Vogesen machen, jeden Abend an einem anderen Ort unser Tarp aufschlagen und uns über offenem Feuer oder auf Kochern was leckeres zu Essen zaubern.
Die Vogesen sind das größte, zusammenhängende Waldgebiet in Frankreich und werden zu Recht als grüne Lunge Frankreichs bezeichnet. Für uns als Wanderer bieten die Vogesen den Vorteil, dass sie nicht ganz so überlaufen sind wie Schwarzwald und Alpen. Wandern in den Vogesen findet oft auf schmalen Wegen statt.
Wie in den Alpen gibt es in den Vogesen Hochweiden, die Chaumes, die ursprünglich vorhandenen Wälder sind im Mittelalter durch Bauern und Mönchen gerodet worden, um für das Vieh eine Sommerweide zu erhalten. Sie stehen mittlerweile unter Naturschutz und werden weiterhin durch Kühe "gepflegt".
Wir werden zu mehreren in Autos ab Stuttgart, Kleinbettlingen oder anderen Städten und dann noch mit einem oder zwei BDP Bussle oder mit der Bahn nach Colmar fahren. In Colmar holen wir diejenige, die mit der Bahn kommen ab und fahren noch ein paar Meter aus der Stadt raus und beginnen dort unsere Tour.
Unterwegs haben wir Gelegenheit uns die schönen Weinberge auf der französischen Rheinseite anzuschauen, kommen durch kleine malerische Dörfchen der Vogesen, erklimmen mehrere Berggipfel und können bei schönem Wetter in zwei Seen baden.
Wir treffen uns am Donnerstag, den 03.06.10 in Colmar am Hauptbahnhof (Begrenzte Anzahl Mitfahrgelegenheiten ab Bempflingen besteht). Das Ende des Teamer-Spaß-Wochenendes wird am Sonntag, den 06.06.10 wieder in Colmar sein.
Die bei der Tour anfallenden Kosten von 30 Euro muss jeder selber tragen (Anfahrt, Essen, ggf. Übernachtung auf Zeltplätzen.....)
Anmeldungen direkt ans BDP-Büro über die bekannten Kontaktmöglichkeiten.
Im Mai kommt dann die offizielle Einladung mit allen detaillierten Daten inkl. Teilnehmerliste zur Bildung von Fahrgemeinschaften.
Das Wichtigste kurz und bündig:
Was: Teamer-Spaß-Wochenende
Wer: Nur TeamerInnen des BDP LV Ba-Wü
Wo: Nix is fix durch die französischen Vogesen
Ab wo: Start in Colmar bis zum Ziel in Colmar (Begrenzte Anzahl Mitfahrgelegenheiten ab Bempflingen besteht)
Wann: Donnerstag, den 03.06.10 bis Sonntag, den 06.06.10
Wie viel: Kosten 30 Euro
Bis dann
Euer „Teamer-Spaß-Wochenende-Team"
Stina, Theresa, raphael
Wednesday, 20. January 2010
Wir brauchen Menschen, die etwas zu verbergen haben
Eines der häufigsten Argumente, dass man bei Diskussionen rund um Überwachung und Datensammlung hört ist:
Ein gewaltiger Irrtum.Sicherlich, die wenigsten von uns begehen Straftaten. Aber jedeR hat etwas zu verbergen. Nichts zu verbergen heißt, dass ich alles was ich tue, alles was ich denke, öffentlich, komplett nackt, auf einem Plakat in der Fußgängerzone präsentieren könnte (und auch Jahrzehnte später noch dazu stehen kann!). Wer kann diese Frage für sich bejahen? Wer hat noch nie (!) etwas getan, dass sie/er z.B. dem eigenen Chef oder den Eltern nicht erzählen würde? Und: wer möchte in einer Gesellschaft leben, in der jedeR alles über den/die andere weiß?
Wir können uns gar nicht vorstellen, was dies bedeuten würde. Keinerlei Privat- oder Intimsphäre mehr. Kein Rückzugsraum, in dem Dinge die wir tun, denken oder sagen – oder eben nicht – unbeobachtet, ungespeichert bleiben. Ein Szenario, gegen das „Big Brother” aus 1984 von George Orwell wie ein unschuldiges Lämmchen wirkt, der „gläserne Mensch” würde Wirklichkeit.
Doch ist solch eine Horrorvision nicht vollkommen unwahrscheinlich? Sicherlich würde niemand auf die Idee kommen, solch eine Welt auf einen Schlag aufzuführen. Die Frage ist aber, wie weit wir noch davon entfernt sind.
Unsere gesamten Telekommunikationsdaten werden 6 Monate gespeichert. Wen wir wann anrufen oder Emails schicken, wann wir im Internet aktiv sind. Telefonieren wir mit dem Handy wird zusätzlich die Funkzelle, also der (grobe) Standort gespeichert. Wer ein modernes Smartphone nutzt und ständig mit dem Internet verbunden ist, dem kann es passieren, dass alle 15 Minuten der Standort gespeichert wird. Somit ist nahezu lückenlos nachvollziehbar, wo sich die Person in den letzten 6 Monaten aufgehalten hat.
Dieses Jahr beschert uns „ELENA”, den elektronischen Einkommensnachweis. Jeder Arbeitgeber muss Daten über die Beschäftigten speichern. Neben – wie der Name suggeriert - dem reinen Einkommen auch Daten über Krankheitstage/Fehltage, mögliches „Fehlverhalten”, Kündigungsgründe und auch z.B. Streiktage (auch wenn hier bereits eine Änderung angekündigt wurde). Zwar werden die Daten verschlüsselt gespeichert, doch neue Datensammlungen ergeben neue Begehrlichkeiten.
Wenn eine Beziehung in die Brüche geht ist der eigene Beziehungsstatus in Facebook oder StudiVZ/SchülerVZ schneller aktualisiert, als alle eigenen Freunde informiert. Status-Updates machen es allen möglich, immer und überall zu verfolgen, was wir wo tun. Viele geben in Sozialen Netzwerken mehr Informationen preis, als sie ihren Nachbarn erzählen würden. Getaggte Fotos machen es einfach, Personen auf anderen Bildern zu identifizieren.
Ein winziger Rabatt verleitet Millionen von Menschen dazu, per Payback das komplette Einkaufverhalten (und somit einen Großteil ihres Lebens) preis zu geben. Riesige Datenmengen fallen an, die mittlerweile problemlos automatisch nach Auffälligkeiten durchsucht werden können. Herr und Frau XY kaufen ein Kinderbett und Babywäsche. Noch haben sie keine Kinder (was sich problemlos aus den bisherigen Einkäufen nachvollziehen lässt), somit muss Frau XY schwanger sein. Zeit, das Paar mit Werbung für Babyartikel zu bombardieren. Aber hoffentlich gibt es kein Problem, bei dem Alkoholkonsum, den Herr XY seinen Einkäufen zu Folge an den Tag legt...
Wer will, kann sein Leben auch völlig in die Hände Googles legen. Mit der Google Suche, Google Mail, Google Kalendar, Google Reader, Google Wave,... ...und nicht zu vergessen, mittlerweile auch mit dem Google Handy. Google sichert zu, die Daten aus den unterschiedlichen Diensten nicht zusammen zu tragen, doch selbst wenn nicht entsteht bei Nutzung aller (vieler) Google-Dienste ein komplettes Profil seiner selbst im Netz. Ein Profil, welches Strafverfolger (bei möglicherweise völlig ungerechtfertigtem Verdacht) in die Hände klatschen ließe. In den USA z.B. gibt es Menschen (bezeichnenderweise ein Pfadfinder!), die bereits seit ihrer Geburt auf der Terrorliste geführt werden.
Wir brauchen Menschen, die etwas zu verbergen haben. Wenn weiter bedenkenlos alle persönlichen Daten an Staat und Unternehmen ausgeliefert werden, ist die Horrorvision des „gläsernen Menschen“ nicht mehr fern.
Für mich ist der Einsatz gegen Datensammlung und Überwachung ein Thema, das zum BDP „passt” und bei dem sich der BDP - und BDPlerInnen viel mehr engagieren sollten!
Unter dem Titel „Bald wissen wir alles über dich” - Datenschutz im Alltag bietet der BDP Baden-Württemberg vom 29.-31. Januar ein Seminar zum Thema Datenschutz und Sicherheit an. Ein Wochenende werden Informationen über Datensammlung, Datenschutz und Überwachung angeboten sowie konkrete Informationen, wie man die eigenen Daten schützen kann.
Mehr Infos findet ihr auf der Seminarseite jugendseminare.org
Es sind noch Anmeldungen möglich.
Mich betrifft das nicht. Ich hab doch nichts zu verbergen.
Ein gewaltiger Irrtum.Sicherlich, die wenigsten von uns begehen Straftaten. Aber jedeR hat etwas zu verbergen. Nichts zu verbergen heißt, dass ich alles was ich tue, alles was ich denke, öffentlich, komplett nackt, auf einem Plakat in der Fußgängerzone präsentieren könnte (und auch Jahrzehnte später noch dazu stehen kann!). Wer kann diese Frage für sich bejahen? Wer hat noch nie (!) etwas getan, dass sie/er z.B. dem eigenen Chef oder den Eltern nicht erzählen würde? Und: wer möchte in einer Gesellschaft leben, in der jedeR alles über den/die andere weiß?
Wir können uns gar nicht vorstellen, was dies bedeuten würde. Keinerlei Privat- oder Intimsphäre mehr. Kein Rückzugsraum, in dem Dinge die wir tun, denken oder sagen – oder eben nicht – unbeobachtet, ungespeichert bleiben. Ein Szenario, gegen das „Big Brother” aus 1984 von George Orwell wie ein unschuldiges Lämmchen wirkt, der „gläserne Mensch” würde Wirklichkeit.
Doch ist solch eine Horrorvision nicht vollkommen unwahrscheinlich? Sicherlich würde niemand auf die Idee kommen, solch eine Welt auf einen Schlag aufzuführen. Die Frage ist aber, wie weit wir noch davon entfernt sind.
Unsere gesamten Telekommunikationsdaten werden 6 Monate gespeichert. Wen wir wann anrufen oder Emails schicken, wann wir im Internet aktiv sind. Telefonieren wir mit dem Handy wird zusätzlich die Funkzelle, also der (grobe) Standort gespeichert. Wer ein modernes Smartphone nutzt und ständig mit dem Internet verbunden ist, dem kann es passieren, dass alle 15 Minuten der Standort gespeichert wird. Somit ist nahezu lückenlos nachvollziehbar, wo sich die Person in den letzten 6 Monaten aufgehalten hat.
Dieses Jahr beschert uns „ELENA”, den elektronischen Einkommensnachweis. Jeder Arbeitgeber muss Daten über die Beschäftigten speichern. Neben – wie der Name suggeriert - dem reinen Einkommen auch Daten über Krankheitstage/Fehltage, mögliches „Fehlverhalten”, Kündigungsgründe und auch z.B. Streiktage (auch wenn hier bereits eine Änderung angekündigt wurde). Zwar werden die Daten verschlüsselt gespeichert, doch neue Datensammlungen ergeben neue Begehrlichkeiten.
Wenn eine Beziehung in die Brüche geht ist der eigene Beziehungsstatus in Facebook oder StudiVZ/SchülerVZ schneller aktualisiert, als alle eigenen Freunde informiert. Status-Updates machen es allen möglich, immer und überall zu verfolgen, was wir wo tun. Viele geben in Sozialen Netzwerken mehr Informationen preis, als sie ihren Nachbarn erzählen würden. Getaggte Fotos machen es einfach, Personen auf anderen Bildern zu identifizieren.
Ein winziger Rabatt verleitet Millionen von Menschen dazu, per Payback das komplette Einkaufverhalten (und somit einen Großteil ihres Lebens) preis zu geben. Riesige Datenmengen fallen an, die mittlerweile problemlos automatisch nach Auffälligkeiten durchsucht werden können. Herr und Frau XY kaufen ein Kinderbett und Babywäsche. Noch haben sie keine Kinder (was sich problemlos aus den bisherigen Einkäufen nachvollziehen lässt), somit muss Frau XY schwanger sein. Zeit, das Paar mit Werbung für Babyartikel zu bombardieren. Aber hoffentlich gibt es kein Problem, bei dem Alkoholkonsum, den Herr XY seinen Einkäufen zu Folge an den Tag legt...
Wer will, kann sein Leben auch völlig in die Hände Googles legen. Mit der Google Suche, Google Mail, Google Kalendar, Google Reader, Google Wave,... ...und nicht zu vergessen, mittlerweile auch mit dem Google Handy. Google sichert zu, die Daten aus den unterschiedlichen Diensten nicht zusammen zu tragen, doch selbst wenn nicht entsteht bei Nutzung aller (vieler) Google-Dienste ein komplettes Profil seiner selbst im Netz. Ein Profil, welches Strafverfolger (bei möglicherweise völlig ungerechtfertigtem Verdacht) in die Hände klatschen ließe. In den USA z.B. gibt es Menschen (bezeichnenderweise ein Pfadfinder!), die bereits seit ihrer Geburt auf der Terrorliste geführt werden.
Wir brauchen Menschen, die etwas zu verbergen haben. Wenn weiter bedenkenlos alle persönlichen Daten an Staat und Unternehmen ausgeliefert werden, ist die Horrorvision des „gläsernen Menschen“ nicht mehr fern.
Für mich ist der Einsatz gegen Datensammlung und Überwachung ein Thema, das zum BDP „passt” und bei dem sich der BDP - und BDPlerInnen viel mehr engagieren sollten!
Unter dem Titel „Bald wissen wir alles über dich” - Datenschutz im Alltag bietet der BDP Baden-Württemberg vom 29.-31. Januar ein Seminar zum Thema Datenschutz und Sicherheit an. Ein Wochenende werden Informationen über Datensammlung, Datenschutz und Überwachung angeboten sowie konkrete Informationen, wie man die eigenen Daten schützen kann.
Mehr Infos findet ihr auf der Seminarseite jugendseminare.org
Es sind noch Anmeldungen möglich.
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Friday, 12. December 2008
Was ist eigentlich... ...die BDV?
Im letzten Beitrag steht ja eine Resolution des BDP, die auf der letzten Bundesdelegiertenversammlung beschlossen wurde. Da liegt es doch nah, mal zu erklären, was die BDV eigentlich ist.
Die Bundesdelegiertenversammlung (abgekürzt BDV) BDP-Bundesverbandes ist das höchste Organ des Bundesverbandes, ihre Entscheidungen sind damit für alle anderen Organe des Bundesverbandes (z.B. Vorstand oder Fachausschüsse) bindend.
Man kann die BDV ein bisschen mit einer Mitgliederversammlung eines Vereins (z.B. unseres Landesverbandes) zu vergleichen. Die Mitglieder des BDP Bundesverbandes sind die Landesverbände und die sogenannten freien Untergliederungen (dauerhaft aktive Projekte, die sich dem BDP verbunden fühlen und überregional arbeiten und daher keinem Landesverband zuzuordnen sind).
Jedes Mitglied entsendet Delegierte, je nach Größe des Landesverbandes zwischen einem und sechs Delegierten. Baden-Württemberg hat zur Zeit vier Delegierte.
Unsere Delegierten werden alle 2 Jahre auf der Mitgliederversammlung gewählt. Sie vertreten dann in Abstimmung mit dem Büro und dem gewählten Vorstand den LV BaWü auf der BDV. Die Delegierten zur Zeit sind Raphael Wolfer, Steffi Mätthäi, Nicki Vallon und Stefan Pfeil.
Die BDV wählt den Vorstand des Bundesverbandes, beschließt u.a. Satzungsänderungen, Jahres- und Schwerpunktthemen, nimmt Tätigkeitsberichte entgegen und verabschiedet Resolutionen, wie in der bereits erwähnten Resolution gegen die Ausweitung von Bundeswehreinsätzen im Innern.
Alle Fragen beantwortet? Wenn nicht, stellt eure Fragen in den Kommentaren!
Die Bundesdelegiertenversammlung (abgekürzt BDV) BDP-Bundesverbandes ist das höchste Organ des Bundesverbandes, ihre Entscheidungen sind damit für alle anderen Organe des Bundesverbandes (z.B. Vorstand oder Fachausschüsse) bindend.
Man kann die BDV ein bisschen mit einer Mitgliederversammlung eines Vereins (z.B. unseres Landesverbandes) zu vergleichen. Die Mitglieder des BDP Bundesverbandes sind die Landesverbände und die sogenannten freien Untergliederungen (dauerhaft aktive Projekte, die sich dem BDP verbunden fühlen und überregional arbeiten und daher keinem Landesverband zuzuordnen sind).
Jedes Mitglied entsendet Delegierte, je nach Größe des Landesverbandes zwischen einem und sechs Delegierten. Baden-Württemberg hat zur Zeit vier Delegierte.
Unsere Delegierten werden alle 2 Jahre auf der Mitgliederversammlung gewählt. Sie vertreten dann in Abstimmung mit dem Büro und dem gewählten Vorstand den LV BaWü auf der BDV. Die Delegierten zur Zeit sind Raphael Wolfer, Steffi Mätthäi, Nicki Vallon und Stefan Pfeil.
Die BDV wählt den Vorstand des Bundesverbandes, beschließt u.a. Satzungsänderungen, Jahres- und Schwerpunktthemen, nimmt Tätigkeitsberichte entgegen und verabschiedet Resolutionen, wie in der bereits erwähnten Resolution gegen die Ausweitung von Bundeswehreinsätzen im Innern.
Alle Fragen beantwortet? Wenn nicht, stellt eure Fragen in den Kommentaren!
BDP beschließt Resolution gegen Ausweitung von Bundeswehreinsätzen im Innern
Auf der Bundesdelegiertenversammlung (BDV) des BDP in Heidelberg am vergangenen Wochenende wurde unter anderem auch eine Resolution gegen die geplante Ausweitung von Bundeswehreinsätzen im Innern beschlossen, die wir hier auch wiedergeben wollen:
Einstimmig beschlossen auf der Bundesdelegiertenversammlung des BDP am 07.12.2008 in Heidelberg
Bis hier und keinen Schritt weiter! Finger weg von der Ausweitung des Bundeswehreinsatzes im Innern!
Die wichtigsten Entscheidungen sind in offiziellen Erklärungen oft dann doch nur eine Randbemerkung wert. So auch, als die VertreterInnen der Großen Koalition nach dem so genannten Koalitionsausschusstreffen Anfang Oktober über die gemeinsamen Vereinbarungen berichteten: "Wir haben einen Weg gefunden in der Koalition, dass der Einsatz der Bundeswehr im Inneren unter ganz bestimmten begrenzten Möglichkeiten gestaltet werden kann. [...] Es wird eine Änderung des Grundgesetzes geben."1 Alles aber nicht so schlimm, es ginge nur um Extremfälle wie Katastrophen und extreme Terroranschläge: "Wir reden nur über Nothilfe."2 Und weiter mit dem nächsten Thema.
Aber wir BDPlerInnen haben aufgehorcht. Alles nicht so schlimm? Viele von uns haben noch mal genau nachgelesen und schnell gemerkt, dass das so nicht ganz stimmt. In Wirklichkeit will die Große Koalition beschließen, dass die Bundeswehr die Polizei bei Einsätzen im Innern unterstützt, und zwar nicht nur bei Katastrophen, sondern bei bevorstehenden (!) „Terror”angriffen. Und die PolitikerInnen werden noch konkreter: Die Bundeswehr soll auch Bahnhöfe stürmen oder bei Großereignissen Aufklärungsflüge mit Militärjets machen können. Und ganz offen wurde auch ausgesprochen, dass Einsätze der Bundeswehr wie beim G8-Gipfel in Heiligendamm „legalisiert” werden sollen.
Für uns ist hier Ende der Fahnenstange! Wir lassen uns nicht einreden, dass es bei diesem Vorhaben um den „internationalen Terrorismus“ geht, dass alles nur zu unserer Sicherheit ist und überhaupt nur halb so wild. Viele von uns haben vor Ort gegen die G8 und den Gipfel in Heiligendamm demonstriert und dabei erlebt, was es bedeutet, wenn die Bundeswehr im Innern eingesetzt wird. Wenn ein Militärjet ein Camp friedlicher DemonstrantInnen im Tiefflug überwacht, ist das alles andere als der Kampf gegen den internationalen Terrorismus – hier geht es um Kontrolle, Einschüchterung, Macht.
Uns graust davor, dass im Vorfeld von ungeliebten Großdemonstrationen „terroristische” Gefährdungsszenarien durch den Staat konstruiert werden, um einen Bundeswehreinsatz zu legitimieren (wie im Vorfeld des G8-Gipfels auch geschehen). Uns graust vor der Vorstellung, dass wir bei Demonstrationen schwer bewaffneten SoldatInnen gegenüberstehen, die für diese Situation alles andere als ausgebildet sind. Uns graust davor, dass politische Aktionen kurzerhand als Terrorakt deklariert werden und die Beteiligten damit um ihr Leben fürchten müssen.
Für uns ist der Vorstoß für eine Ausweitung des Bundeswehreinsatzes im Innern eine weitere Eskalationsstufe in einem Prozess zunehmender Repression gegen politisch Aktive. Es ist der verzweifelte Versuch eines repressiven Staates, politische Bewegungen, die den Status Quo in Frage stellen, im Keim zu ersticken. Und es ist damit letztlich ein Angriff auf Mitbestimmungsmöglichkeiten der Menschen in Deutschland. Nach allen Überwachungs- und ausgeweiteten Polizei-, BKA- und sonstigen Repressionsgesetzen ist spätestens mit diesem Schritt das Maß voll! Der Bund Deutscher PfadfinderInnen wird sich allen Bemühungen, diese Ideen in Gesetze umzuformulieren, entschieden entgegen stellen.
Die Bundesdelegiertenversammlung des BDP fordert daher ein sofortiges Ende der Bemühungen, die Einsatzmöglichkeiten der Bundeswehr im Innern auszuweiten. Und wir fordern alle BDPlerInnen auf, sich an Protesten gegen solche Bemühungen zu beteiligen.
1 CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder am 5.10.08 http://www.sueddeutsche.de/politik/957/312868/text/
2 SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Struck am 5.10.08
Einstimmig beschlossen auf der Bundesdelegiertenversammlung des BDP am 07.12.2008 in Heidelberg
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Tuesday, 9. December 2008
Freizeiten 2009 online!
Nachdem die Freizeiten ja schon einige Tage als PDF downloadbar waren, sind sie nun auch direkt auf der Webseite abrufbar. Die große Verschickungsaktion für die gedruckten Programme läuft auch schon... 
Viel Spaß beim Stöbern und Freizeiten-finden!
Viel Spaß beim Stöbern und Freizeiten-finden!
Murphys Law und die Freizeiten-Webseite
Ich hatte ja hier schon erwähnt, dass ich noch erklären will, warum die Freizeiten (trotz anderslautender Versprechungen im Jahresbericht) immer noch im alten Design ins Netz gestellt wurden.
Der Titel deutet es schon an, manchmal geht einfach alles schief - Murphys Law eben. Ursprünglich wollten wir bereits bei den Freizeiten 2007 der Webseite eine Frischzellenkur verpassen. Dies scheiterte, da sich niemand fand, der das ganze ehrenamtlich stemmen konnte. Im Herbst 2007 bot sich dann jemand an, der schon mehrere Webseiten erstellt und vor allem designt hatte und bot an, der AK-Freizeiten-Seite kurzfristig ein neues Gesicht zu verschaffen und ein Content-Management-System (CMS, ein System mit dem man den Inhalt von Webseiten Word-ähnlich und ohne Kenntnisse in z.B. HTML ändern kann) einzurichten. Leider klappte es dann für die Freizeiten 2008 doch aus zeitlichen Gründen noch nicht, so dass die Freizeiten nochmals in das alte System eingefügt wurden.
Wir waren dann zuversichtlich, dass sich für 2009 etwas tun würde- und auch tun musste, denn machen wir uns nichts vor, das Design der Freizeiten-Webseite ist mittlerweile mehr als überholt (ich darf das sagen, ich hab es verbrochen...
). Außerdem war ein Jahr ja nun wirklich mehr als genug Zeit dafür.
Vielleicht, war es zuviel Zeit... Der Sommer ging vorbei, die Teamerbörse rückte näher... und es tat sich trotz mehrfachem Nachhakens nicht viel. Rückblickend hätte man vielleicht damals schon reagieren sollen - aber im Nachhinein ist so etwas immer einfacher zu sagen und wir hofften immer noch auf ein neues, professionelles Design.
Mittlerweile ist klar, dass es wieder nichts werden wird. Also wurden - als Sofortmaßnahme - die Freizeiten abermals ins alte System eingegeben, damit sie wenigstens abrufbar sind. Gleichzeitig wurde aber beschlossen, die Einrichtung des CMS und die Erstellung eines Designs in professionelle Hände zu geben. Noch vor Weihnachten gibt es ein Planungs- und Abstimmungstreffen mit dem Fachmann, der die Seite erstellen wird.
Daher sind wir jetzt guter Dinge, dass sich in absehbarer Zeit etwas tun wird und ihr in einigen Wochen tatsächlich eine brandneue Freizeiten-Seite sehen werdet. Wir sind auf jeden Fall gespannt.
Der Titel deutet es schon an, manchmal geht einfach alles schief - Murphys Law eben. Ursprünglich wollten wir bereits bei den Freizeiten 2007 der Webseite eine Frischzellenkur verpassen. Dies scheiterte, da sich niemand fand, der das ganze ehrenamtlich stemmen konnte. Im Herbst 2007 bot sich dann jemand an, der schon mehrere Webseiten erstellt und vor allem designt hatte und bot an, der AK-Freizeiten-Seite kurzfristig ein neues Gesicht zu verschaffen und ein Content-Management-System (CMS, ein System mit dem man den Inhalt von Webseiten Word-ähnlich und ohne Kenntnisse in z.B. HTML ändern kann) einzurichten. Leider klappte es dann für die Freizeiten 2008 doch aus zeitlichen Gründen noch nicht, so dass die Freizeiten nochmals in das alte System eingefügt wurden.
Wir waren dann zuversichtlich, dass sich für 2009 etwas tun würde- und auch tun musste, denn machen wir uns nichts vor, das Design der Freizeiten-Webseite ist mittlerweile mehr als überholt (ich darf das sagen, ich hab es verbrochen...
Vielleicht, war es zuviel Zeit... Der Sommer ging vorbei, die Teamerbörse rückte näher... und es tat sich trotz mehrfachem Nachhakens nicht viel. Rückblickend hätte man vielleicht damals schon reagieren sollen - aber im Nachhinein ist so etwas immer einfacher zu sagen und wir hofften immer noch auf ein neues, professionelles Design.
Mittlerweile ist klar, dass es wieder nichts werden wird. Also wurden - als Sofortmaßnahme - die Freizeiten abermals ins alte System eingegeben, damit sie wenigstens abrufbar sind. Gleichzeitig wurde aber beschlossen, die Einrichtung des CMS und die Erstellung eines Designs in professionelle Hände zu geben. Noch vor Weihnachten gibt es ein Planungs- und Abstimmungstreffen mit dem Fachmann, der die Seite erstellen wird.
Daher sind wir jetzt guter Dinge, dass sich in absehbarer Zeit etwas tun wird und ihr in einigen Wochen tatsächlich eine brandneue Freizeiten-Seite sehen werdet. Wir sind auf jeden Fall gespannt.
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Viele Bilder - viel zu wenig Bilder!
Ich habe in den letzten Tagen an der Freizeiten-Webseite gearbeitet, mittlerweile sind die Jugendfreizeiten im Netz, die Kinderfreizeiten folgen bald.
Leider sind die Freizeiten noch im alten Layout, das ist eine Sache, zu der ich später noch in einem separaten Eintrag schreiben werde.
Jetzt geht es um eine Sache, die auch schon die letzten Jahre schwierig war: Bilder für die Freizeiten. Wer ins Bilderarchiv schaut, sieht 153 Galerien - eigentlich eine ganze Menge. Und doch, viel zu wenig Bilder. Schaut man mal nach, aus welchem Jahr die letzten Bilder von "Dauerbrenner"-Freizeiten stammen, sieht es teilweise recht düster aus. Beispiele?
Korsika Trekking: letzte Bilder aus dem Jahr 2003
Norwegen: letzte Bilder aus dem Jahr 2002
Beide Freizeiten gab es (fast) jedes Jahr, Bilder müssten eigentlich genug vorhanden sein. Leider finden nicht viele den Weg ins Büro. Für die Webseite sitzt dann jemand da und versucht, passende Bilder zu finden, wann immer möglich natürlich aus Freizeiten der vorherigen Jahre. Sind die einzigen Bilder dann so alt, tut es fast schon weh, wenn man die Bilderqualität angeht...
Beweis gefällig?

Man sieht einfach, dass das Einscannen des Bildes schon eine ganze Weile her ist...
Für die Webseite sind die Anforderungen auch geringer als an Bilder fürs gedruckte Programm, Bilder die sich fürs Drucken nicht eignen, sehen am Bildschirm oft noch gut aus. Und schließlich sind es die Bilder, die Leben in die Webseite bringen - sonst würde sich das vermutlich keiner antun...
Wenn ihr also noch Bilder von eurer letzten Freizeit aus den letzten 2-3 Jahren zu Hause rumliegen habt und sich aus dieser Zeit entweder keine Galerie auf der Freizeiten-Seite findet - oder ihr meint dass die Bilder dem Land nicht gerecht werden
- dann bringt doch eine Auswahl von Bildern (möglichst nicht mehr als 50) mit, wenn ihr das nächste Mal in Bempflingen seid. Wenn nicht, oder es schneller gehen soll, könnt ihr euch auch per Mail an webmaster@ak-freizeiten.de wenden, dann schauen wir gemeinsam nach einer Lösung.
Leider sind die Freizeiten noch im alten Layout, das ist eine Sache, zu der ich später noch in einem separaten Eintrag schreiben werde.
Jetzt geht es um eine Sache, die auch schon die letzten Jahre schwierig war: Bilder für die Freizeiten. Wer ins Bilderarchiv schaut, sieht 153 Galerien - eigentlich eine ganze Menge. Und doch, viel zu wenig Bilder. Schaut man mal nach, aus welchem Jahr die letzten Bilder von "Dauerbrenner"-Freizeiten stammen, sieht es teilweise recht düster aus. Beispiele?
Korsika Trekking: letzte Bilder aus dem Jahr 2003
Norwegen: letzte Bilder aus dem Jahr 2002
Beide Freizeiten gab es (fast) jedes Jahr, Bilder müssten eigentlich genug vorhanden sein. Leider finden nicht viele den Weg ins Büro. Für die Webseite sitzt dann jemand da und versucht, passende Bilder zu finden, wann immer möglich natürlich aus Freizeiten der vorherigen Jahre. Sind die einzigen Bilder dann so alt, tut es fast schon weh, wenn man die Bilderqualität angeht...
Beweis gefällig?

Man sieht einfach, dass das Einscannen des Bildes schon eine ganze Weile her ist...
Für die Webseite sind die Anforderungen auch geringer als an Bilder fürs gedruckte Programm, Bilder die sich fürs Drucken nicht eignen, sehen am Bildschirm oft noch gut aus. Und schließlich sind es die Bilder, die Leben in die Webseite bringen - sonst würde sich das vermutlich keiner antun...
Wenn ihr also noch Bilder von eurer letzten Freizeit aus den letzten 2-3 Jahren zu Hause rumliegen habt und sich aus dieser Zeit entweder keine Galerie auf der Freizeiten-Seite findet - oder ihr meint dass die Bilder dem Land nicht gerecht werden
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Wednesday, 29. October 2008
BDP fordert Maßnahmen gegen Kinderarmut und Ausgrenzung junger Menschen
Kinderarmut war im Sommer ein Thema in den Medien, bevor die globale Finanzkrise alles andere überschattet
hat. Der BDP findet, dass es in einem reichen Bundesland wie Baden-Württemberg eigentlich nicht sein kann, dass 17 Prozent der Kinder und Jugendlichen in finanziell problematischen Verhältnissen leben und von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Freizeiten faktisch ausgeschlossen werden. Wir bringen deshalb in die nächste Vollversammlung des Landesjugendrings eine Resolution ein, die ihr im erweiterten Eintrag nachlesen könnt.
Wir hoffen auf große Zustimmung unter den anderen Mitgliedern des Landesjugendrings, um ein deutliches Signal an die Landesregierung zu geben, dass endlich etwas getan werden muss!
Continue reading "BDP fordert Maßnahmen gegen Kinderarmut und..." »
hat. Der BDP findet, dass es in einem reichen Bundesland wie Baden-Württemberg eigentlich nicht sein kann, dass 17 Prozent der Kinder und Jugendlichen in finanziell problematischen Verhältnissen leben und von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Freizeiten faktisch ausgeschlossen werden. Wir bringen deshalb in die nächste Vollversammlung des Landesjugendrings eine Resolution ein, die ihr im erweiterten Eintrag nachlesen könnt.
Wir hoffen auf große Zustimmung unter den anderen Mitgliedern des Landesjugendrings, um ein deutliches Signal an die Landesregierung zu geben, dass endlich etwas getan werden muss!
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Thursday, 9. October 2008
Warum braucht der BDP Bawü ein Blog?
Erst einmal: Herzlich Willkommen hier auf der Seite!
Die Frage ist gut. Nein, nicht in dem Sinne, dass wir keine Antwort darauf wissen, sondern in dem Sinne, dass sie natürlich berechtigt ist.
Platte Antwort: natürlich braucht der BDP kein Blog!
Aber ganz so einfach ist es natürlich nicht, sonst würdet ihr hier nichts lesen können...
Aus unserer Sicht sprechen einige Dinge dafür:
• In punkto Internet/Webpräsenzen ist der BDP noch weit unter seinen Möglichkeiten. Und auch wenn wir daran arbeiten, ist ein Blog eine schnelle Möglichkeit, etwas zu ändern.
• Wir haben das Gefühl, dass vielen (auch vielen TeamerInnen!) nicht klar ist, was außer den Freizeiten noch alles beim BDP läuft - und das wollen wir ändern!
• Mehr Transparenz und mehr Infos! Starke Überschneidung mit dem obigen Punkt, hier geht es vor allem darum, dass alle TeilnehmerInnen, Eltern, TeamerInnen und Interessierten ein wenig hinter die Kulissen von Büro und (erweitertem) Vorstand blicken können
• Auf aktuelle Ereignisse reagieren. Der BDP ist auch politisch - aber unsere Meinung sagen wir zu oft keinem!
Wir werden uns Mühe geben, euch hier interessante Einsichten in den BDP zu geben!
Zum Schluss noch ein paar Fragen und Antworten:
Frage: Was wird hier zu lesen sein?
Antwort: Alles, was den BDP berührt. Nicht ausgeschlossen ist aber, dass ihr hier auch mal persönliche Meinungen eines der Autoren zu politischen oder gesellschaftlichen Ereignissen findet...
Frage: Ich bin auch Teil des BDPs (als TeilnehmerIn oder TeamerIn z.B.) und möchte etwas schreiben. Wie mache ich das?
Antwort: Ganz einfach, du gehst auf den Link "Dein Beitrag im Blog" und schickst uns über das Formular. Wir schauen uns den Text an und veröffentlichen ihn hier. Bitte gib eine gültige Mailadresse an, damit wir dich kontaktieren können, wenn wir Fragen haben.
Frage: Wer schreibt hier eigentlich?
Antwort: Zur Zeit vier Personen: Richard (gewählter Vorstand), Julian und Stefan (erweiterter Vorstand) und Andreas aus dem Büro.
Frage: Ich will auch so ein Blog! Welches System nutzt ihr hier?
Antwort: Wir haben uns (aufgrund persönlicher Erfahrungen) für Serendipity entschieden.
Die Frage ist gut. Nein, nicht in dem Sinne, dass wir keine Antwort darauf wissen, sondern in dem Sinne, dass sie natürlich berechtigt ist.
Platte Antwort: natürlich braucht der BDP kein Blog!
Aber ganz so einfach ist es natürlich nicht, sonst würdet ihr hier nichts lesen können...
Aus unserer Sicht sprechen einige Dinge dafür:
• In punkto Internet/Webpräsenzen ist der BDP noch weit unter seinen Möglichkeiten. Und auch wenn wir daran arbeiten, ist ein Blog eine schnelle Möglichkeit, etwas zu ändern.
• Wir haben das Gefühl, dass vielen (auch vielen TeamerInnen!) nicht klar ist, was außer den Freizeiten noch alles beim BDP läuft - und das wollen wir ändern!
• Mehr Transparenz und mehr Infos! Starke Überschneidung mit dem obigen Punkt, hier geht es vor allem darum, dass alle TeilnehmerInnen, Eltern, TeamerInnen und Interessierten ein wenig hinter die Kulissen von Büro und (erweitertem) Vorstand blicken können
• Auf aktuelle Ereignisse reagieren. Der BDP ist auch politisch - aber unsere Meinung sagen wir zu oft keinem!
Wir werden uns Mühe geben, euch hier interessante Einsichten in den BDP zu geben!
Zum Schluss noch ein paar Fragen und Antworten:
Frage: Was wird hier zu lesen sein?
Antwort: Alles, was den BDP berührt. Nicht ausgeschlossen ist aber, dass ihr hier auch mal persönliche Meinungen eines der Autoren zu politischen oder gesellschaftlichen Ereignissen findet...
Frage: Ich bin auch Teil des BDPs (als TeilnehmerIn oder TeamerIn z.B.) und möchte etwas schreiben. Wie mache ich das?
Antwort: Ganz einfach, du gehst auf den Link "Dein Beitrag im Blog" und schickst uns über das Formular. Wir schauen uns den Text an und veröffentlichen ihn hier. Bitte gib eine gültige Mailadresse an, damit wir dich kontaktieren können, wenn wir Fragen haben.
Frage: Wer schreibt hier eigentlich?
Antwort: Zur Zeit vier Personen: Richard (gewählter Vorstand), Julian und Stefan (erweiterter Vorstand) und Andreas aus dem Büro.
Frage: Ich will auch so ein Blog! Welches System nutzt ihr hier?
Antwort: Wir haben uns (aufgrund persönlicher Erfahrungen) für Serendipity entschieden.



